Literatur

Ausgewählte aktuelle Beiträge aus dem Angebot von Deutschlandfunk Kultur
  1. Das Gehen dient ihnen als Schmiermittel des Denkens oder auch als Schleichpfad zur Selbstfindung. Ob Tomas Espedal, Peter Handke, Virginia Woolf oder Samuel Beckett – sie alle berichten, dass die Bewegung zu Fuß entscheidend ist für ihr Schreiben.

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  2. Uwe Johnson, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhundert, war auch ein begnadeter Briefeschreiber. Er schrieb sie als Literatur, mit verweisungsreicher Sprache und wiederkehrenden Motiven. Noch am Tag seines Todes war er auf der Post.

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  3. Seit Goethe den Begriff "Weltliteratur" einführte, muss man immer wieder neu überlegen: Wer gehört zum Club, wer darf nicht rein, wer fliegt raus? Welche Bücher werden kanonisch? Und warum?

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  4. Krieg und daraus folgende Traumata wurden oft literarisch verarbeitet. Wie man dem Grauen literarisch beizukommen versucht, zeigen Beispiele von Erich Maria Remarque, Hans Erich Nossack, W.G. Sebald, Ludwig Renn und Arkadi Babtschenko.

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  5. Der Machismo war lange das zentrale Problem von Autorinnen in Lateinamerika. Glaubt man den Büchern der vielen erfolgreichen Schriftstellerinnen, sind es heute die verheerenden gesellschaftlichen Zustände. Ob es sie ohne Machismo gäbe?

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