Sport-Volleyball

Volleyballer.de - Das Volleyball und Beachvolleyballportal
  1. In der vergangenen Woche haben der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) sowie der Vorstand und das Präsidium des Deutschen Volleyball-Verbands (DVV) auf Vorschlag des Bundesspielausschusses (BSA) die Regelungen zur Wertung der Saison 2019/20 in den nationalen Ligen verabschiedet. Im Nachgang wurden in der Volleyballgemeinschaft viele Fragen zur Auslegung dieser Regelungen diskutiert. Im Interview beantwortet Bundesspielwart Gerald Kessing einige dieser Fragen.
  2. Die Volleyball Champions League wird von den Vereinsmannschaften des Volleyballs als der höchste Europapokalwettbewerb angesehen. Als Hauptsponsor dieser Veranstaltung gilt die Firma Indesit. Doch erst 1995/1996 wurde die Bezeichnung Champions League eingeführt. Im Zeitraum von 1960 bis 1995 wurde sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen die Veranstaltung unter dem Namen ?Europapokal der Landesmeister? ausgetragen.
  3. Die aktuelle Situation um die Auswirkungen der Corona-Krise wirft für viele Unternehmen Fragen auf. Auch die Vereine der Volleyball Bundesliga (VBL) stehen vor großen Aufgaben und einer ungewissen Zukunft. Die Unsicherheit, wann und wie ein normaler Profisportbetrieb wieder möglich sein wird, erschwert die Kaderplanung. Eine Ansprache bestehender oder potenzieller neuer Sponsoren ist aufgrund der verständlicherweise verschobenen Prioritäten bei den möglichen Partnern ebenfalls schwierig.
  4. Der Vorstand und das Präsidium des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) haben auf Vorschlag des Bundesspielausschusses die Regelungen zur Wertung der Hallen-Saison 2019/2020 für alle Dritten Ligen und Regionalligen beschlossen.
  5. Für jede Regel gibt es immer auch die entsprechende Ausnahme: Trotz des Absagens aller Spiele seites des europäischen Volleyball Verbandes, mussten die Teams aus Nowosibirsk und St. Petersburg antreten, unter ihnen auch Georg Grozer.